Süß wie Honig #11
Für die nächsten zwei Wochen möchte ich euch Psalm 23 vorschlagen. Ein Psalm von David, besser bekannt als Psalm „Der gute Hirte“.
Für die nächsten zwei Wochen möchte ich euch Psalm 23 vorschlagen. Ein Psalm von David, besser bekannt als Psalm „Der gute Hirte“.
Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, dass du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast, und bitte dich, du wollest mir vergeben alle meine Sünde, wo ich Unrecht getan habe, und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände….
„Sättige uns am Morgen mit deiner Gnade, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren Tagen.“
Psalm 90,14
Wenn du einen Bibelvers auswendig lernst, schau dir am besten unterschiedliche Übersetzungen an. Manchmal ist es viel einfacher eine bestimmte Übersetzung zu lernen. Für viele ist die alte Lutherbibel die Bibel zum auswendig lernen, da man den Klang der Worte noch im Kopf hat, und es so viel einfacher ist.
Aber dann kam der Ostermorgen, der ultimative Machtbeweis Jesus Christus. Der Hass der Menschen konnte ihn nicht zum Schweigen bringen. Die Verachtung seiner Feinde konnte seine Liebe nicht erkalten lassen. Das Kreuz konnte ihn nicht halten. Der Tod konnte ihn nicht überwinden und das Grab ihn nicht halten. Jesus ist auferstanden, der König lebt!
Ganz frisch für euch noch die Predigtgliederung der heutigen Osterpredigt mit allen in der Predigt angesprochenen relevanten Bibelstellen.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Durch sein mächtiges Schöpferwort wurde das schier unendliche Universum, die wunderschöne Erde und die Natur mit ihrer faszinierenden Pflanzen- und Tierwelt erschaffen. Die ultimative Kraft Gottes erschafft Unglaubliches – aus toter Materie sprühendes Leben.
Passend zum Ostersonntag zwei wunderbare Verse über die Auferstehung. Glaubst du das?
Und Gott schweigt. Seine engsten Freunde, seine Weggefährten, seine Nachfolger, seine Familie erleben die schreckliche Stille des Grabes. Und Gott schweigt. Sie sind zutiefst geschockt über die Brutalität der Hinrichtung, die Grausamkeit von Jesu Tod und die Sinnlosigkeit seiner Verurteilung. Und Gott schweigt.
Und dann kam Karfreitag. Die jubelnde Menge – verstummt. Das letzte Abendmahl – vergangen. Die Abschiedsrede Jesu an seine Freunde – verklungen. Nach einem Justizskandal sondergleichen, nach falschen Anschuldigungen und so viel Verachtung und Hass – wird der Unschuldige zum Tode verurteilt und für die Hinrichtung als Verbrecher am Kreuz vorbereitet.
An Palmsonntag zieht der König der König in Jerusalem ein, gefeiert von einer großen jubelnden Menschenmenge. Dieser König der Herrlichkeit, dieser ewige Herrscher wird am Gründonnerstag ganz nah. Ich möchte euch mit in eine besondere Nacht nehmen, die zwischen Gründonnerstag und Karfreitag liegt.